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Belize

Details

NaturschauspielHier in Placencia erwartet uns auch ein astronomisches Spektakel. Die totale Mondfinsternis, die in Österreich um 4 Uhr morgens bei Außentemperaturen unter dem Nullpunkt wahrscheinlich nur von wenigen Eklipse – Fetischisten beobachtet wurde, wurde bei uns im Hauptabendprogramm am Vorschiff gesendet.

Ausgerüstet mit einer Flasche chilenischen Roten, Würfelbecher und Snacks haben wir das mehrstündige Programm in der lauen Abendbriese an Deck genossen. Dabei sind leider einige tausend Fragen über das Universum und unser Sonnensystem unbeantwortet geblieben.

Nach ein paar Tagen wollten wir wieder raus auf die Cays, baden, schnorcheln, tauchen. Wir beschlossen nochmals nach Puerto Escondido in Honduras zurück zu segeln und unseren „geparkten“ Heckanker zu suchen. Bei dieser Gelegenheit segelten wir wieder über Ranguana Cay, wo wir diesmal einen mehrtägigen Stopp einlegten.

Das Cay liegt an der Riffgrenze, ca. 16sm südöstlich von Placencia und ist wie aus dem Reisekatalog. Weißer Puderzucker, türkises Wasser, etc. Auch auf die Gefahr hin, dass dem geneigten Leser schon langweilig wird bei der Beschreibung der Inselchen, aber sie sind wirklich so toll. Kein Schmäh!im Fitnessraum

Auf Ranguana lebt Pat mit ihren beiden jüngeren Brüdern und bewirtschaftet für ein Hotel am Festland die Hütten und die Küche.

Die Touris werden dann auf Wunsch mit dem Boot für ein oder mehrere Nächte zum Robinsonleben raus gebracht. Entsprechend den internationalen Hotelstandards darf natürlich auch auf einer Robinson Insel der Fitnessraum nicht fehlen.

Aber wie in jedem Paradies gibt es auch hier eine Schlange. Bei Stürmen mit Wind und Wellen von Süden, wird der feine Sandstrand auf der Südseite der Insel abgetragen. Das kommt leider gar nicht so selten vor und so kommt es, dass Hütten und Gebäude, die vor 10 Jahren noch mitten auf der Insel errichtet wurden, heute schon mit einer Seite im Wasser stehen.verlassenes Haus

Selbst die Palmen und natürliche Vegetation der Insel sind davon betroffen. Die alte Küche hatte sogar einen gemauerten Herd und den kann niemand verrücken oder demontieren. Man musste ihn daher an seinem alten Platz stehen lassen, als man die restliche Küche weiter ins „landesinnere“ übersiedelte.

Iehemalige Küchen ein paar Jahren haben viele Generationen tropischer Fische hier ein festes Haus. Das ist der natürliche Lauf der Dinge hier am Riff. Bei anderen privaten Inseln haben wir entdeckt, wie die Eigner mit baulichen Maßnahmen der natürlichen Erosion entgegenwirken versuchen. Kost viel, bringt (fast)nix! Hier stellt sich uns die Frage, wie eine Privatinsel katastriert ist.

Wenn der Grund und Boden nach GPS Koordinaten festgelegt ist, dann haben einige Eigner nach ein paar Jahrzehnten einen tiefen Swimmingpool, in dem vielleicht noch einige alte Einrichtungsgegenstände verankert sind. Weiß jemand wie das geregelt ist mit den wandernden Inseln?

ZackenbarschDer Fischer unter uns stellt sich inzw. andere Fragen.Zackenbarsche in dieser Größe sind schon eine harte Aufgabe für den Unterwasserjäger. Diesen Kerl hat der Pfeil 2x durchbohrt bevor er sich geschlagen gab. John Wayne starb angeblich immer erst nach 3 Pfeiltreffern.

Red SnapperUnd dann dauerte es noch endlos lang. Viel einfacher ist es, wenn wir mit der Angel einen kapitalen Brocken rausholen, wie z.B. diesen 4,5kg schweren Red Snapper.

Ein vorzüglicher Speisefisch, der uns 2 Tage lang Filets lieferte und auch zu einer gschmackigen Fischsuppe beitrug.

Wer von euch geglaubt hat, dass Hai aggressive Tiere sind, der sollte einmal versuchen eine Krabbe mit den Händen zu fangen!

Viel Glück !Kampfspuren der Krabbe

   
   
   
   

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