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Beiboot

Wer plant mit seinem Segelboot auf Langfahrt zu gehen, muss sich einige Gedanken über sein Beiboot machen.

handelsübliche DavitsDieses ist eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, sobald man die europäischen Küstengewässer verlassen hat. Neben dem Material und der Motorisierung spielt auch die Größe eine Rolle. Und mit der Größe einher geht die Frage, wo und wie man das Dinghy verstauen kann. Bewährt haben sich hier sogenannten Davits.

Eine ebenso einfache wie sichere Alternative sein Beiboot zu transportieren, möchten wir hier vorstellen.

Ein Ausladendes, U-förmig gebogenes Rohr aus nicht rostendem Edelstahl, wird über zwei einfache Drehpunkte am Heck des Schiffes befestigt. Am waagerechten Teil des Rohres sind zwei Befestigungslaschen angeschweißt, welche je einen Block tragen.

Tragevorrichtung im BeibootDurch diese werden die Leinen geführt, die weitere Blöcke mit Befestigungshaken fürs Beiboot tragen.

Die Höhe des U-förmigen Rohres soll so bemessen sein, dass das Beiboot quer hinter dem Schiff liegen kann, wenn das Tragegestell in einem Winkel von ungefähr 45° vom Heck absteht. Bewährt hat sich hier ein Anschlag, der ein weiteres Ausschwingen verhindert.

Die Funktionsweise ist einfach gemäß der Skizze nachzuvollziehen. Im Beiboot muss eine Tragemöglichkeit vorgesehen werden. Damit wird das Beiboot in die Befestigungshaken eingehängt, und an den Leinen aus dem Wasser gezogen. Treffen die Blöcke aufeinander, wird das Beiboot, gemeinsam mit dem Tragerohr, zum Schiffsheck hin, geschwenkt. In dieser vertikalen Position kann es gut fixiert werden. Selbstverständlich kann man zum Hochziehen auch die in der Nähe befindlichen Winschen benützen.

SkizzeDurch die vertikale Anordnung ist das Dinghy auch bei Regen davor sicher, sich unbeabsichtigt als Wasserfänger zur Verfügung zu stellen.

Es versteht sich von selbst, dass man, vor dem Hochziehen in die vertikale Position, den Außenbordmotor, Tank und alles sonstige Lose mitgeführte Equipment, aus dem Dinghy entfernen muss.

Wird das Beiboot nur während der Nachtstunden aus dem Wasser gehoben, sehr zu empfehlen in tropischen Gewässern um Bewuchs zu verhindern, kann das, bei entsprechender Dimensionierung der Gerätschaft, natürlich inklusive Motor und Tank geschehen.

   
   
   

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